Die neue Funktion "Empfehlungen" ist richtig gut und ich will sie nicht mehr missen, da sich auf diese Weise auch evtl. Info - Leichen aus dem Bücherkeller wieder sinnvoll einbinden lassen. (T.H., NRW) mehr Kundenstimmen...


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Bibliographix GbR


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Testberichte

Testberichte

Was Bibliographix - Nutzer sagen

- Das unabhängige Hochschulmagazin 10/2007

"Mit der Vollversion von Bibliographix arbeitet der Diplom-Politologe Robert Mengel. 'Ich habe mir schon vor meiner Diplomarbeit die Frage gestellt, ob eine Literaturverwaltung nicht nützlich wäre. Ich habe mich dann unter Kommilitonen ungehört, im Internet recherchiert und mich für Bibliographix entschieden.' Auch für seine Dissertation arbeitet er jetzt mit diesem Programm und ist vor allem mit dem technischen Support sehr zufrieden. 'Binnen weniger Stunden bekommt man auf alle Fragen eine kompetente Antwort per E-Mail'"

"Interessant ist Bibliographix auch deshalb, weil das Programm die Zitierweisen und -regeln zahlreicher wissenschaftlicher Zeitschriften kennt. Plant man also gerade eine Veröffentlichung , kann man seinen Beitrag gleich in der entsprechenden Form schreiben".

Zu dem Artikel möchten wir zwei Punkte ergänzen: Technischen Support leisten wir auch für die Basic-Version und eine Hochschullizenz (die verbreitetste Form) kostet nur 49 und nicht 100 Euro (in dem Artikel werden übrigens schon die EUR 100 als vergleichsweise preiswert bezeichnet).

Der Test bezieht sich auf die Version 6.


c't magazin für computer technik

Testbericht in Heft 7/2006

Anmerkung: Der Test bezieht sich noch auf die alte Version 5.1

"Im Recherchetest konnten wir vier der acht gewünschten Kataloge abfragen - damit landete Bibliographix zusammen mit Endnote auf Platz eins."

"Die Übernahme von Treffern in den eigenen Datenbestand haben die Programmautoren sehr durchdacht gestaltet"

"Das Programm scannt jedoch wahlweise auch ODT-Dateien, sodass die Zusammenarbeit mit Open-Office Writer ebenfalls gut funktioniert"

"Dank eine praktischen Wdigets, einer platzsparenden Miniansicht der Datenbank kann sich der Anwender dabei auf seinen Text konzentrieren, ohne ständig zwischen Literaturverwaltung und Textprogramm hin- und herspringen zu müssen."

"Bibliographix bietet in dieser Gruppe [im Vergleich zu Citavi und Visual Composer] deutlich die meisten Funktionen, dazu besonders flexible Im- und Exportmögichkeiten plus Interessantes Ideenmanagement"


c't magazin für computer technik

Testbericht in Heft 8/2005

Bibliographix 5.0 ist auf der CD-Rom "Wissenschaft und Technik" der c't vom 04.04.2005. Das Programm wird im Text wie folgt beschrieben:

"Aus der Literaturverwaltung Bibliographix hat man direkt Zugriff auf Web-Kataloge von über 100 wissenschaftlichen Bibliotheken.

Kaum eine wissenschaftliche Veröffentlichung kommt ohne einen Anhang aus, in dem die vom Verfasser zu Rate gezogene Literatur aufgelistet ist. Bibliographix liefert nicht nur solche Listen in beliebigem Format, sondern sorgt auch im Text von Referaten, Aufsätzen oder Fachartikeln für formvollendete Zitate. Die auf der Heft-CD befindliche Version erlaubt Literaturlisten mit bis zu 20 Einträgen.

Während der Recherche zu einem neuen Thema dient die Literaturverwaltung zunächst als übersichtlicher Datenspeicher für Angaben zu Büchern, Zeitschriftenbeiträgen, Webseiten, Gerichtsurteilen, Patenten und sonstigen Quellen. Im Eingabeformular wird der Anwender bibliografische Angaben wie Titel, Autor oder Erscheinungsjahr und -ort los und kann seine persönlichen Kommentare zu einer Quelle notieren. Durch das mehrstufige Schlagwortsystem findet man sich auch in umfangreichen Datenbeständen gut zurecht.

Falls ein Zitat aus einem der vermerkten Werke den eigenen Text zieren soll, assistiert Bibliographix während der Benutzung von Word, Open Office Writer, Word Perfect, Word Pro durch die Bereitstellung so genannter vorläufiger Zitate. Damit sind Platzhalter gemeint, die später durch eine endgültig formatierte Nennung des zitierten Werks ersetzt werden. Zunächst spickt Bibliographix ein Manuskript also mit kryptischen Einträgen wie etwa "67 - Carstensen 2004 Computerlinguistik u...", die der Anwender mit einem Mausklick in ansehnliche Zitate der Form "Carstensen, Kai-Uwe [Hrsg.]. Computerlinguistik und Sprachtechnologie. München: Elsevier, Spektrum, Akad. Verl., 2004." verwandelt. Bibliographix kennt dafür rund 300 Formate von der Vorgabe des amerikanischen Journal of Physics bis zur Turabian-Zitierrichtlinie, man kann aber auch eine persönliche Richtlinie festlegen."


Testbericht in c't Heft 1/2003 (Version 3.0)

Die Vorgängerversion 3.0 wurde in Heft 1/2003 der c’t vorgestellt:

"Zitatenschatz - Bibliographix 3.0 hilft bei der Literatur-Recherche und sorgt in Seminar- oder Diplomarbeiten für korrekt formatierte Zitate.

Das Programm besteht im Kern aus einer Datenbank für bibliografische Angaben zu Büchern, Zeitschriftenartikeln oder Web-Seiten. Neben Autor, Titel und Erscheinungsdatum lassen sich auch Suchbegriffe und Notizen abspeichern. Ist eine Quelle erfasst, kann man den Eintrag jederzeit wieder finden: Bibliographix bietet neben der Suche nach Autor, Titel oder Stichwort eine Volltextsuche.

Während der Anwender ein Manuskript bearbeitet, fügt er Zitate direkt in den Text ein. Bibliographix arbeitet dabei eng mit Word zusammen. Wer eine andere Textverarbeitung verwendet, muss zum Einfügen den Umweg über die Zwischenablage wählen. Im Text erscheinen zunächst temporäre Zitate als Platzhalter. In der fertigen Fassung wandelt Bibliographix die Platzhalter in die endgültige Form um und erstellt einen Anhang aller zitierten Werke

Bibliographix bietet jetzt einen direkten Zugang zur Deutschen Bibliothek, zum Hessischen Verbundkatalog, dem Gemeinsamen Verbundkatalog norddeutscher Bibliotheken sowie dem schweizerischen Helveticat. Auch Anfragen in den USA (Medline sowie Library of Congress) sind möglich. Quellenangaben aus dem Bibliothekskatalog wandern per Mausklick in die eigene Datenbank.

Dank sinnvoller Ergänzungen ist das Programm komfortabler geworden, dabei aber nach wie vor intuitiv und einfach zu bedienen. Die Basis-Version ist zwar auf zehn Bibliothekszugriffe beschränkt, für kleinere Arbeiten reicht diese kostenlose Version aber aus."


Testbericht in c't Heft 26/2001 (Version 2.0)

Auch Bibliographix 2.0 ist von der Computerzeitschrift c’t im Rahmen eines sehr ausführlichen (und sehr guten) Vergleichstests untersucht worden. Die Testteilnehmer (in alphabetischer Reihenfolge) waren:

Bibliographix, Biblioscape, Citation, Endnote, Library Master, Procite, Reference Manager

c’t vergibt grundsätzlich keine "Noten" oder kürt Testsieger. Deshalb nur einige Auszüge aus dem Test:

"Das einzige deutsche Programm unter den so getesteten ist Bibliographix"

"Wer ohne viel Einarbeitung loslegen möchte, sollte sich Bibliographix ansehen. Ausprobieren ist ohne finanzielles Risiko möglich, da man sich eine kostenlose Basic-Version von der Homepage laden kann, die allerdings beim automatischen Erstellen von Literaturlisten auf zehn Einträge beschränkt ist. Bei der Programmgestaltung wurden offenbar Erfahrungen mit dem Vorgänger Bibliographica berückichtigt, was sich in nützlichen Details niederschlägt. So kann man eine Liste mit Beispielen aller vorhandenen Zitierstile ausdrucken oder aus dem Programm heraus eine Sicherheitskopie der Datenbank anlegen"

"Als Bibliographieprogramm bietet es alle grundlegenden Funktionen"

"Die vorgestellten Programme kosten zwischen rund 200 und knapp 1000 Mark. Welches das richtige ist, hängt neben der persönlichen Arbeitsweise sicher auch vom Geldbeutel ab. Bibliographix schont diesen am meisten, bietet dafür eine ordentliche Leistung und dürfte für die meisten Studenten völlig ausreichen"

Hier merken wir (die Autoren von Bibliographix) gerne an, dass wir aus eigenen Erfahrungen wissen, dass Bibliographix auch für Doktoranden und Professoren völlig ausreicht.


MacQuary University, Sydney

"Bibliographix is for organizing references. When you are doing research projects, it is really easy to loose track of all the places you are getting information from. This program gets you organized. It is even capable of automatically generating bibliographies for you, saving you the trouble of typing it and worrying about all those formatting rules. Bibliographix also has a very useful ideas organizer. As you get ideas for projects or just general moments of genius, you put them in here with some keywords and you can browse them later and put all your good ideas together. It stops your from forgetting that really great idea you had last week."


Uni Mainz, Institut für Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft

Wer jemals längere Literaturlisten erstellen musste, weiß, dass sowas eine Qual sein kann. Mit Bibliographix ist das unter Windows alles kinderleicht. Ein absolutes "Muss" für WissenschaftlerInnen und StudentInnen! Basic-Version gratis!!

http://www.linguistik.uni-mainz.de/component/weblinks/Software_f%FCr_LinguistInnen/


Bernhard Hiegl - Software

Eine geniale Hilfe zur Erstellung von Literaturdatenbanken und deren Integration in die Textverarbeitung. Absolut notwendig für WissenschaftlerInnen und alle, die längere Literaturlisten oder Datenbanken führen müssen! Aus meiner Sicht besser und günstiger als alles Vergleichbare (z.B. Endnote)! Brandneu: Version 5 mit vielen Verbesserungen!

http://www.sfb295.uni-mainz.de/hiegl/index.php?software


Thüringer Allgemeine

"Wer jemals über einer wissenschaftlichen Arbeit mit Fußnoten und Literaturanhang gebrütet hat, der wird es zu schätzen wissen, wenn ihm eine Software diese mühselige Arbeit abnimmt. Von der Ordnung im Zettelkasten mit den Zitaten und Notizen aus der Fachliteratur ganz zu schweigen.

Große Softwarehersteller lassen sich solche Hilfestellungen gut bezahlen. Eine gutes Programm zur Literaturverwaltung kann leicht über 1000 Euro kosten. Es geht aber auch preiswerter. Das inzwischen in der fünften Version vorliegende Programm Bibliographix kostet nicht einmal ein Zehntel."(9. Dezember 2004)


Computerbild

"Bereiten Sie eine Diplomarbeit vor? Oder tüfteln Sie an einem Konzeptpapier für Ihren chef, damit die Firma wieder richtig in Schwung kommt? Mit Bibliographix können Sie Ideen sammeln und Schlagwörtern zuordnen. So lasen sich Ihre Geistesblitze später schnell wiederfinden. Legen Sie außerdem ein Literaturverzeichnis an, und notieren Sie darin wichtige Zitate. Das alles lässt sich einfach als Literaturanhang in eine Word-Datei kopieren. Wetten, dass Ihr Werk damit bessere Erfolgschancen hat?"

(Heft 3/2004)


Sozialinformatik

Anfänglich war es eine Zweckehe. Mittlerweile ist es mehr. Bibliographix ist eine Literaturverwaltung, an die ich mich gewöhnt habe - und mit der ich erfolgreich den bibliografischen Alltag bestehe. Die Basis-Version ist kostenlos erhältlich. Für relativ wenig Geld gibt es eine wesentlich mächtigere Profi-Version. Bibliographix ist im Wesentlichen eine Datenbank zur Erfassung bibliografischer Objekte. Zudem bietet das Tool den direkten Zugang zur Deutschen Bibliothek, zum Hessischen Verbundkatalog, dem Verbundkatalog norddeutscher Bibliotheken sowie dem schweizerischen Helveticat. Das Zusammenspiel mit Word oder OpenOfficefunktioniert, so dass die Arbeit am Manuskript und die Arbeit an der Literaturliste Hand in Hand gehen. Für eine (deine) Diplomarbeit kann Bibliographix genau das Richtige sein.

http://sozialinformatik.ch/2004/05/04/favoriten-heute-bibliographix/


Tagesanzeiger

"Die Palette (an Datenbankprogrammen für die Literaturverwaltung) reicht von einfachen elektronischen Zettelkästen bis zu ausgewachsenen «Content-Managern», welche die wissenschaftliche Arbeit unterstützen. In die zweite Kategorie gehört Bibliographix. Als Publikationsplaner bietet dieses Programm nebst Funktionen für die Verwaltung von Büchern und Zeitschriftenartikeln einen Ideen-Manager. Dieses Modul hilft beim Sammeln und Strukturieren von Quellen, was sich besonders beim Recherchieren im Internet als nützlich erweist. Die Verfasser wissenschaftlicher Abhandlungen werden die Möglichkeit des einfachen Zitierens an Bibliographix schätzen: Per Mausklick fügt das Programm einen Quellenhinweis ins Textdokument ein, wobei eine Stilvorlage sicherstellt, dass der Verweis den formalen Anforderungen Genüge tut. " (4.3.2002)


eFellows

Für den routinierten User, der nicht allzu viel Geld ausgeben will, ist Bibliographix ebenfalls ein interessantes Programm: Die von zwei Hildesheimer Professoren vertriebene Software bietet viele Profi-Funktionen, die du sonst nur in der Liga von Endnote und ähnlichen Programmen bekommst. Von daher kann es sich lohnen, erst mal die Gratis-Trial-Version zu testen. (...) Im Gegensatz zu LiteRat kannst du bei Bibliographix individuell einstellen, wie die erstellten Literaturverzeichnisse aussehen sollen. Die Software durchsucht dann deinen Word-Text auf Fußnoten und führt im Literaturverzeichnis nur diejenigen Werke auf, die du dort tatsächlich zitiert hast. Dabei zeigt sich das Programm in Sachen Formatierung sehr flexibel; auch bietet es eine Vielzahl von Import- und Exportfiltern.


Software for Research

Bibliographix Pro offers many features like Endnote, Procite and Reference Manager, including citation insertion within Word documents and internet capabilities, at a lower price.

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